Auch wenn der Trend seit 1995 eher rückläufig ist, bleibt das Thema Forschung und Entwicklung unverändert ein Gewinner-Thema für die deutsche Wirtschaft, so das Ergebnis einer Media Tenor-Studie anläßlich des acatech Round Table am 2. März 2010 in Berlin. Problematisch bleibt der geringe Anteil, mit dem über die Zukunftsaspekte informiert wird: Mit nur 0.5% an der Gesamtberichterstattung über Unternehmen.
Trotz der exponierten Präsenz der DAX-Autohersteller zeigt sich im Branchenvergleich, dass F&E-Themen in der Chemie- und Pharma-Berichterstattung 2009 ein höheres Gewicht hatten. Mit 3,4% Anteil lag die Chemie-Branche dabei an der Spitze. Ansatzpunkte waren für die Journalisten hier zum Beispiel die Forschung im Bereich der Grundstoffe für die Solarindustrie. Auf Platz 2 folgte die Pharma-Branche mit einem Anteil von 2,2% F&E-Beiträgen.
Basis: 61.140 Beiträge über Unternehmen und Branchen indeutschen Leitmedien (BILD, TV, Wochenmedien, Wirtschaftspresse)
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Preis: 9,80 € (ohne Versandkosten) | Berlin, 3. März 2010. Forschung und Entwicklung sind die Themen, mit denen deutsche Unternehmen die größten Reputations-Gewinne erzielen können. Das Ergebnis der Langzeitanalyse deutscher Meinungsführer-Medien wurde in Berlin im Rahmen des acatech Round Tables „Sind wir mit dem Wachstum am Ende?“ Unternehmern und Wissenschaftlern präsentiert. Download von Auszügen der StudieBestellung unter: info@mediatenor.com |
![]() Preis: 9,80 € (ohne Versandkosten) | Die neueste Studie von Media Tenor beschreibt nicht nur den katastrophalen Zusammenbruch des Vertrauens in die Finanzwirtschaft, sondern zeigt auch, welche grundlegenden Änderungen in der Sicht von Branchenexperten notwendig sind. Als Folge der Finanzkrise ist das Ansehen der Banken zuletzt noch schlechter gewesen als das der Zigarettenindustrie! Wer denkt, daß die Ursache lediglich in den Subprime-Krediten lag, findet auf der Basis der Media-Tenor-Langzeitanalysen in dieser Studie neue Einsichten. Download von Auszügen der StudieBestellung unter: info@mediatenor.com << Joe Fuller , CEO Monitor Group während der TRUST MELTDOWN Veröffentlichung in Davos 2010 |
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![]() | Kairo. Der 2009 Annual Dialogue Report on Religion and Values zeigt einen dramatischen Einbruch im Vertrauen der Menschen zum jeweils 'anderen' Partner: Allein in der Türkei ist die Ablehnung gegenüber Christen von 44% im Jahr 2004 auf 74% in 2008 nahezu verdoppelt. Umgekehrt überrascht die deutliche Ablehnung gegenüber dem Islam in Japan mit 61%, in Indien mit 56% und Spanien mit 54%. |
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Executives know the importance of their companies' reputations. Firms with strong positive reputations attract better people. They are perceived as providing more value, which oten allows them to charge a premium. Identify, quantify, and manage the risks to your company?s reputation long before a problem or crisis strikes. |
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