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Wegen seines interdisziplinären Ansatzes hat Media Tenor eine Plattform für Innovationen geschaffen, nicht nur für die Medienwissenschaften, sondern für einen breiten Querschnitt der angewandten Sozialwissenschaften und Journalismusstudien.

Testimonials

Bob Eccles

“Media Tenor bietet Unternehmen eine einzigartige Methode, die beabsichtigte Botschaft mit der gehörten Botschaft zu vergleichen.

Unternehmen, die sich für mehr Transparenz einsetzen, werden in Media Tenor ein außerordentlich wertvolles Werkzeug finden, um besser mit ihren Anteilseignern und anderen Interessenvertretern zu kommunizieren.

Für Investoren ist Media Tenor nützlich, da es ihnen ermöglicht, das Risiko für die Reputation und die Marke ihrer Portfolio-Unternehmen einzuschätzen.”


Prof. Dr. Robert G. Eccles
Perception Partners, Inc.

Reputationsbericht

Der Bericht beinhaltet eine zweijährige Analyse Ihrer Reputation.
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Forschungsbericht

Der vierteljährliche Forschungsbericht beleuchtet Trends in den Medien, darunter auch Forschung über die Wirkung von Medienberichterstattung auf das Verhalten der Menschen (110 Seiten). )
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Innovationen


Media Tenor, das erste Medien-Forschungsinstitut in Deutschland mit kontinuierlicher und umfassender Inhaltsanalyse, wurde 1993 von Journalisten, Wissenschaftlern verschiedener Forschungsrichtungen sowie Vertretern von NGOs und Unternehmen gegründet. Im Laufe der Jahre hat es international expandiert. Da sich 70 Prozent seiner Arbeit auf Grundlagenforschung konzentriert, hat es innerhalb der Medienwissenschaften eine Schlüsselposition in der Entwicklung innovativer Methoden eingenommen.

Hohe Qualitätssicherung

Media Tenor entwickelte seine Forschung in enger Zusammenarbeit mit Universitäten und Experten der Medienwissenschaften. Deren Standards für Analystendaten lagen bei 70 Prozent Inter-Coder-Reliabilität. Allerdings erreichen nur wenige Studien die 70-Prozent-Marke. Media Tenor Analysten, deren Werte nur bei 70% liegen, werden wieder zurück in die Schulung gesandt. Der Durchschnittswert liegt knapp unter 90%. Als bislang einziges Institut veröffentlicht Media Tenor regelmäßig die Ergebnisse seiner Inter-Coder-Reliabilitätstests.

Media Tenor hat aufgrund seiner einmaligen Agenda Setting Forschung festgestellt, nur Analysen mit einem hohen Übereinstimmungsfaktor hilfreich sind, um die Wahrnehmung von Menschen und Reputationsrisiken korrekt vorauszusagen. Media Tenor legte deshalb ein Minimum von 87 Prozent Inter-Coder-Reliabilität fest. Um dieses Niveau zu erreichen und zu halten, lässt Media Tenor seine Analysen ausschließlich von Menschen durchführen, die täglich in der Inhaltsanalyse geschult werden. Gegenwärtig gibt es keine Software, die vergleichbare Ergebnisse für die Medienwirkungs- und Agenda Setting-Forschung liefert.



1994 – Der 100 Prozent-Ansatz

Mit der Gründung von Media Tenor wurden erstmals in der Geschichte der Medieninhaltsanalyse ALLE Berichte z.B. in den Fernsehnachrichten oder in Wochenmedien wie dem SPIEGEL aktuell analysiert. Vor dieser Innovation hatte Medienanalyse stets einen sehr eingeschränkten Fokus, da sie jeweils nur ein bestimmtes Interessengebiet untersuchte und den Rest der Berichterstattung ignorierte.

1994 - Prognosen von Wahlkampagnen

Seit 1994 analysiert Media Tenor Wahlen in den Deutschland, Südafrika, Tschechien oder den USA und hat zahlreiche wichtige Erkenntnisse über Wahlabläufe gewonnen. 2002 führte Media Tenor ein neues Instrument zur Synchronanalyse von Fernsehdebatten ein. Indem es Kandidatenaussagen in Echtzeit analysierte, konnte Media Tenor die eigentlichen Inhalte der Kandidatenprogramme gegenüberstellen. Diese Art der Leistungsmessung diente als objektives Benchmark für Vergleiche mit Expertenanalysen und Medienberichterstattung. In den US Präsidentschaftswahlen 2000 und 2004 war Media Tenor außerdem in der Lage, die Wahlergebnisse vorherzusagen – im Fall der Wahlen 2004 eine Woche zuvor in einem Interview auf Bloomberg TV.

1995 –  Frühwarnsystem

Media Tenor führt Inhaltsanalyse auf einem Genauigkeitsniveau durch, das jede Informationseinheit und ihre Quelle transparent macht. Dank dieses Ansatzes war unser Institut in der Lage, ein Frühwarnsystem für gefährdete börsennotierte Unternehmen zu entwickeln. Sobald Analystenzitate mehr als 10 Prozent der gesamten Unternehmensberichterstattung ausmachen, alarmiert unser Frühwarnsystem das Medienteam, bevor der Ruf des Unternehmens zu sehr von Finanzthemen abhängt. Ähnliche Services wurden für das Internet-Monitoring entwickelt.

1995 - Themen-Monitoring

Seit 1995 hat Media Tenor mehr als 700 Themen beobachtet und dabei seinen Kunden die aktuellsten Trends aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Umwelt geliefert. Mithilfe dieser wertvollen Datenbank kann Media Tenor wöchentlich die Themen vorhersagen, die bald auf der Medienagenda erscheinen werden – ein Woche, bevor dies tatsächlich eintritt.

1997 - Vorhersage von Verbrauchervertrauen

Seit Januar 1997 erforscht Media Tenor den Zusammenhang zwischen dem Verbrauchervertrauensindex (Consumer Confidence Index, CCI) und der Wirtschaftsberichterstattung in deutschen Fernsehnachrichten. Anfang 2000 übertrug Media Tenor diesen Ansatz in die Vereinigten Staaten. Agenda Setting-Effekte zeigen, dass der CCI den Einschätzungen der Medien von der wirtschaftlichen Lage folgt. Die Prognosequalität von Media Tenor liegt mittlerweile konstant über denen der Geschäftsbanken. Siehe Beispiel

1997 - Monitoring öffentlicher Sendeanstalten

Auf Anfrage des tschechischen Parlaments entwickelte Media Tenor Ostrava ein System, das die Überprüfung öffentlicher Sendeanstalten ermöglichte. Mithilfe dieses Systems konnte jeder urteilen, ob öffentliche Sender den TV-Standards entsprachen.

1998 – Merger & Acquisition Index

Nach der Fusion von Daimler und Chrysler 1998 erstellte Media Tenor ein tägliches Merger-Warnsystem, das Internet Newsgroups, Blogs, Print, TV und Radio-Sendungen beobachtete, um während aller Phasen des Fusionsprozesses unverzüglich reagieren zu können: Vorbereitungsphase, Ankündigung, Ruhephase und Aktientausch.

1998 - Die 10 Goldenen Regeln der Medienanalyse

1998 etablierte Media Tenor die 10 grundlegenden Aspekte professioneller Medienanalyse. Monitoring, das diese 10 goldenen Regeln der Wirtschaftskommunikation beachtet, kann wichtige Reputationsaspekte verfolgen und die Grundlage für ein Frühwarnsystem bilden..

1998 - Wechselwirkung Analystenzitate - Aktienkurse

1998 begann Media Tenor mit der Beobachtung und Analyse von Analystenzitaten in den tonangebenden Wirtschaftsmedien weltweit. Untersuchungen der Wirkung von Analystenbewertungen auf Aktienkurse hatten gezeigt, dass diese Bewertungen Aktienkursbewegungen beeinflussen. Media Tenor verstärkte daraufhin die Bedeutung von Investor Relations in den Kommunikationsstrategien von Unternehmen. 2001 produzierte Media Tenor sein eigenes wöchentliches Fernsehprogramm freitags auf N-24, um den Einfluss des Media Tenor Analystenzitate-Rankings auf Aktienkurse vorzustellen.

2000 - ICA=CH Modell

Auf der zweiten Internationalen Agenda Setting Konferenz in Bonn adaptierten Teilnehmer des Agenda Setting Theorieworkshops das klassische Stimulus-Response-Modell als sogenannten Media Tenor ICA=CH-Modell an die Agenda Setting-Theorie an.

2000 - Kommunikationsdiamant

2000 entwickelte Media Tenor den Kommunikationsdiamanten, der zu einer ausgewogenen Berichterstattung über Wertetreiber in der Unternehmensberichterstattung beiträgt - und damit dem grundlegenden Kriterium für Reputationsmanagement.

2002 - Medienklima für Börsengänge

Seit 2002 misst Media Tenor den Erfolg von Börsengängen im internationalen Umfeld. Mangelndes Bewusstsein über die Bedeutung effektiver Kommunikation hat zahlreiche Börsengänge in Europa und anderswo negativ beeinflusst. Auf der Grundlage seiner Untersuchungen definierte Media Tenor daraufhin acht Schlüsselrisiken und –chancen, die in der strategischen Kommunikation mit erfolgreichen Börsengängen zusammenhängen.

2002 - Wahrnehmungsschwelle

2002 entwickelte Media Tenor die Analyse der Wahrnehmungsschwelle. Sie ermöglicht es Unternehmen zu bestimmen, ob ihre Kommunikationsaktivitäten relevant genug sind, um die öffentliche Wahrnehmung und Verhaltensweisen der Menschen zu beeinflussen. Die Analyse der Wahrnehmungsschwelle ist in der Medienanalyse einzigartig. Media Tenor entwickelte sie dank seiner Methodik, jeden einzelnen Artikel in den tonangebenden Medien (jeweils im Nachrichten-, Politik- und Wirtschaftsteil) zu analysieren, und dank seiner langjährigen Erfahrung in der Agenda Setting-Forschung.

2002 - Synchronanalyse von Fernsehdebatten

Während Media Tenor Researcher den US Präsidentschaftswahlkampf 2000 verfolgten, maßen sie den enormen Einfluss der Medienberichterstattung über die drei Fernsehdebatten zwischen George W. Bush und Al Gore. Für die erste deutsche Fernsehdebatte während der Bundestagswahl entwarf Media Tenor deshalb die Methodik der Synchronanalyse, um Journalisten direkt im Anschluss an die TV-Debatte und noch vor der Veröffentlichung von Umfragen relevante Daten zur Verfügung zu stellen. Diese Analyse wurde während des US-Wahlkampfs 2004 weitergeführt.

2004 - MAX- Der Media Awareness Index

MAX - Der Media Awareness Index wurde entwickelt, um den Verantwortlichen für die Unternehmenskommunikation zu zeigen, ob ihre Medienkontake relevant waren - die Bruchstelle zur Analyse der Wahrnehmungsschwelle. Die Ergebnisse werden quartalsweise von der WIRTSCHAFTSWOCHE jeweils in der zweite Woche nach Ablauf eines Quartals publiziert.

2004 - PAX- Der Politics Awareness Index

PAX- Der Politics Awareness Index wurde entwickelt, um Öffentlichkeitsarbeitern in der Regierung und in politischen Parteien eine klare Messgröße zu geben, welche politischen Institutionen und Politiker oberhalb der Wahrnehmungsschwelle kommunizieren und positive Ergebnisse in Umfragen erzielen.

2004 - Prognose des ifo-Indexes

Zusammen mit Prof. Jan Egbert Sturm, heute wissenschaftlicher Leiter der KOF Zurich, entwickelte Media Tenor ein System, das den deutschen Wirtschaftsvertrauensindex des Ifo-Institutes vorhersagen kann. Seit August 2004 macht Media Tenor seine Prognose mehrere Tage vor dem IFO-Institut bekannt – mit einer Genauigkeitsrate von 74 Prozent (stand 4/07).

2004 - Organhaftung und Medienreputation von CEOs

Nach Jahren gemeinsamer Forschung mit Experten von PWC und Accenture hat Media Tenor ein System entwickelt, das Kunden bei der Identifizierung von Unternehmen hilft, deren Kommunikation Gefahren birgt. Zur Zeit wird dieser Indikator als ein Werkzeug getestet, mit dem Versicherungsunternehmen ihre Prämien für Organhaftung bestimmen können.

2005 - Reputationsrisiko-Analyse

2005 führte Media Tenor die Risikomanagement-Analyse als Methode zur Krisenprävention ein. Sie ermöglicht es Kunden, Berichterstattung zu verändern, bevor der Ruf beschädigt ist. Unser Frühwarnsystem rät Unternehmen, die im Risikobereich kommunizieren, ihre Kommunikationsstrategie zu ändern, noch bevor sie ernsthaft Schaden nehmen.

Media Tenor stellt seine Forschungsergebnisse zum einen in den eigenen Quartalsberichten, in Form von Büchern sowie kontinuierlich auf den jeweiligen wissenschaftlichen Konferenzen wie der APSA-, AIEJM- oder der ICA-Conference vor.

 

 

 

 

 

 













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